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Aktuell  26.10.2022 (Archiv)

Kein Glamour gewünscht

Der Nachwuchs steht nicht mehr auf Stars, die in Glamour- und Glitzerwelten erstrahlen. Man will authentische Promis abseits der Klischees.

'Hollywood hat seine Inhalte für junge Erwachsene auf dem Glauben aufgebaut, dass Teenager glamouröse Lebensstile und reiche und berühmte Charaktere sehen wollen, aber unsere Forschung legt nahe, dass das Gegenteil der Fall ist', sagt Psychologin Yalda Uhls, Direktorin des Center for Scholars and Storytellers der University of California. Sie beruft sich dabei auf eine Umfrage ihres Centers unter 662 US-Teenagern.

Nur 4,4 Prozent der Befragten sagen, dass sie diese Handlungen sehen wollten. Die Generation Z, geboren von etwa 1997 bis 2012, möchte lieber Inhalte sehen, die sich mit realen Problemen (21 Prozent) wie Familiendynamik oder sozialer Gerechtigkeit auseinandersetzen. Eine Mehrheit der Teenager tendiert dazu, einen schwarzen männlichen Helden (23,6 Prozent) und einen weißen männlichen Bösewicht (34,9 Prozent) zu sehen. Aber sie wünschen sich auch lustige Inhalte (37,8 Prozent). Zu den beliebtesten Filmen gehören jene, die Hoffnung machen und 'erhebend' sind.

'Amerikanische Jugendliche schätzen Medien, die widerspiegeln, was sie über die reale Welt wissen, auch wenn sie es vorziehen, Menschen zu sehen, die sich von ihnen selbst unterscheiden. Jugendliche wollen, dass ihre Medien eine Welt zeigen, die von echter Vielfalt und herzerwärmenden Erfahrungen geprägt ist', so Yalda. Weitere Ergebnisse sind: Freunde und soziale Gruppen, Superhelden und Eltern haben es alle auf die Top-Fünf-Themenliste geschafft. Psychische Gesundheit rangiert auf Platz vier. Für LGBTQIA-Teenager ist dies eines der beiden wichtigsten Themen.

Sowohl ältere als auch jüngere Teenager möchten mehr Geschichten über das Familienleben sehen, einschließlich der Beziehungen zu den Eltern. Feiern und/oder Drogen sowie Trinken kommen auf den vorletzten Platz. Inhalte über den Klimawandel landen auf dem letzten Platz. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Jugendliche vielmehr authentisches, integratives und positives Storytelling sehen wollen.

Gen-Z will aber technisch besseres Audio

Agora, eine der führenden Plattformen für Real-Time-Engagement, hat die Vorlieben der Generation Z bei Spatial Audio untersucht. Dafür wurden mehr als 1.500 Konsumenten dieser Altersgruppe befragt. Vor der Umfrage hatte mit 49 Prozent fast die Hälfte von Spatial Audio gehört. 51 Prozent hingegen wussten nichts von dieser Technologie oder waren sich nicht sicher, ob sie schon davon gehört hatten. 50 Prozent sehen weniger Fortschritte in der Entwicklung von Live-Audio als bei Live-Video.

Danach efragt, in welchem Setting Spatial Audio Experiences die größte Rolle spielen, stand Gaming mit 24 Prozent an erster Stelle. An zweiter Stelle rangieren mit 21 Prozent TV-Shows oder Filme. Mit 14 Prozent bei der Beliebtheit folgten virtuelle Shows und Konzerte. Je neun Prozent entfallen auf Audiobooks/Podcasts, Online-Präsentationen sowie virtuelle Treffen. Mit acht Prozent spielen virtuelle Rundgänge an einem psychischen Raum und mit fünf Prozent Einkaufserlebnisse in Geschäften die geringste Rolle. 79 Prozent würden sich für ein besseres Hörerlebnis neue Kopfhörer kaufen. 28 Prozent wäre der Preis sekundär. 26 Prozent meinen, dass der neue Kopfhörer nicht mehr als 50 Dollar kosten dürfe. 25 Prozent wären nicht bereit, mehr als 100 Dollar dafür auszugeben.

In Hinblick auf das Metaverse würden 60 Prozent der Gen-Z-Konsumenten es vorziehen, einen Service mit 3D Spatial Audio zu nutzen. Das bedeutet, dass Stimmen und Töne in dem virtuellen Environment basierend auf der Nähe zur Geräuschquelle gehört werden. Mit 34 Prozent stand etwas mehr als ein Drittel dieser Fragestellung neutral gegenüber. Nur sechs Prozent sagen, dass sie einen derartigen Service im Metaverse nicht vorziehen würden. Unternehmen wie Apple und Meta haben den Trend bereits erkannt und investieren zunehmend in diesen Bereich.

pte/red

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